
25. August 2026© LAG WfbM RLP
Austausch mit der Regionaldirektion Rheinland-Pfalz-Saarland der Bundesagentur für Arbeit
Die Bundesagentur für Arbeit hat ihr Fachkonzept für die berufliche Bildung in den Werkstätten überarbeitet. Damit sind wichtige Weiterentwicklungen verbunden, die wir als LAG WfbM Rheinland-Pfalz an vielen Stellen begrüßen und unterstützen. Gleichzeitig bringt das neue Konzept neue Anforderungen mit sich, die in der Praxis Fragen aufwerfen.
Genau darüber hat Michael Huber am 10. August bei der in.betrieb gGmbH in Nieder-Olm mit Ulrike Mohrs, der neuen Vorsitzenden der Geschäftsführung der Regionaldirektion Rheinland-Pfalz-Saarland der Bundesagentur für Arbeit, und ihrer Kollegin Barbara Graus-Janitzek aus Saarbrücken gesprochen.
Neben dem neuen Fachkonzept ging es um die zusätzlichen Anforderungen an die Fachkräfte und einen immer weiter steigenden Bedarf an individueller Betreuungsleistung aufgrund höherer und komplexerer Unterstützungsbedarfe. Vielerorts fehlen die notwendigen finanziellen und personellen Ressourcen, um den gestiegenen individuellen Unterstützungsbedarf angemessen abzudecken.
Viele für die Werkstätten wichtige Entscheidungen werden auf Bundesebene getroffen und setzen auch für die Bundesagentur für Arbeit auf Landesebene den Rahmen. Das begrenzt die Gestaltungsmöglichkeiten vor Ort – auch wenn die Bedarfe gesehen werden und der Wunsch nach passenden Lösungen besteht. Diese Themen werden wir beide weiter einbringen: die Bundesagentur für Arbeit in ihrem Verantwortungsbereich und wir als LAG WfbM Rheinland-Pfalz, auch über die BAG WfbM.